AARON KASEL

(Dual Studierender, Dispo/Einkauf)

„Vom Tellerwäscher ... nicht zum Millionär“

Wenn wir einen Praktikanten einstellen, schauen wir genau hin. Schließlich soll er nützlich und nicht im Weg sein. Aaron erwies sich als supernützlich. Zuerst als Aushilfe in der Buchhaltung. Dann kam Anspruchsvolleres, was Aaron schließlich dazu qualifizierte, später in der Rezeptabrechnung wieder ganz von unten anfangen zu dürfen - Zettel ablegen. Wir mögen ihn, er nennt das u. a. „Fürsorge“ und kommt mit allen super klar. Und umgekehrt. Jetzt ist er fest angestellt mit Verantwortung für Dispo und Einkauf und studiert nebenbei. Oder umgekehrt?