Aktuelles

So ein Stadtmuseum ist ja was Schönes, muss Tina Wollschläger gedacht haben, vor allem wenn es nur als Treffpunkt vor dem Weinprobenstadtrundgang dient.

21.07.2015

Vom oine Viertele zom andra Viertele

Anfang Juli hat sich unser Außendienst im schwäbischen Bietigheim-Bissingen getroffen. Hier ist Tina Wollschläger zu Hause. Also reden wir jetzt über Rundgehen, Wein, Schach und Boxen. Wie bitte?

Tina Wollschläger ist aktive Schachboxerin. Sie hat uns in einem kleinen Kennenlernkurs diese recht unbekannte Sportart vorgestellt. Es wechseln immer eine Runde Boxen und eine Runde Schach. Konditionsmangel macht sich hier also nicht nur in schweren Fäusten im Ring, sondern auch in einem dumpfen Kopf am Brett bemerkbar.

Das „offizielle“ Event der Gastgeberin erforderte ebenfalls etwas Kondition. Es war ein Stadtrundgang von ganz besonderer Art. Die Stationen waren nicht historische Gebäude, Kirchen oder Stadtteile (Viertele), sondern - typischer für Bietigheim – Weinproben (auch ein großes Glas Wein heißt hier Viertele). Gut, dass das eigentliche Vertriebsmeeting da schon zu Ende war.


„Im Anfang liegt alles.“ Wer entspannt startet, kommt auch entspannt ins Ziel (nicht im Bild).

21.07.2015

„ohne Wettkampfstress“

(aus einer Pressemitteilung des Veranstalters)

Am 27. Juni haben wir uns mal wieder eine Auszeit vom werktäglichen „Wettkampfstress“ genommen und die 4 Kilometer des HSH Nordbank Run durch die Hamburger HafenCity in völlig stressfreien knapp 25 Minuten absolviert. Dabei hatte das Wochenende am Freitagabend schon so entspannt begonnen: bei einem gemeinsamen (alle waren dabei!) Abendessen am Elbstrand. Hier haben wir allerdings deutlich länger als 25 Minuten gebraucht.


Gérard Kersten und der reale Surrealismus

14.04.2015

Außendienst und Surrealismus

Mehrere Male im Jahr treffen sich unsere Außendienstmitarbeiter und Matthias Bleckmann zum Erfahrungsaustausch und für die Planung der nächsten Aktivitäten. So weit, so normal. Jetzt das embemed-Typische:

Wir treffen uns immer in einem Ort, wo ein Außendienstmitarbeiter zu Hause ist. Und dieser hat für ein kleines Event zu sorgen. Unser letztes Treffen fand in der Woche vor Ostern in Berlin statt. Hier hatte Gérard Kersten sein Heimspiel. Keine leichte Aufgabe, in der Stadt der Konferenzen und Meetings etwas Außergewöhnliches zu bieten. Doch leichte Aufgaben sind ohnehin nichts für Gérard Kersten. Er führte uns in die Salvatore Dalí-Ausstellung am Potsdamer Platz. Surreales, Vieldeutiges, Gewagtes, Freches, Buntes - vieles, was man auf einer Außendienstkonferenz meist vermisst.


Thore zwischen Reiner Wazinski von der Hamburger Arbeitsassistenz und Maren Strelow.

17.03.2015

Herzlich willkommen, Thore Frenzel

Thore ist Praktikant. Er ist geschickt und engagiert. Er ist freundlich und hilfsbereit. Er kommt durch Vermittlung der Hamburger Arbeitsassistenz. Die ist ein Fachdienst zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.

Thore arbeitet für 3 Monate in der Disposition und im Lager, wo Erik Rannow und Roberto Biel ihn unterstützen.

Wir haben Thore gern bei uns und Thore ist gern bei uns, „Es macht Spaß“, sagt er. Kein Wunder, schließlich hat die gesamte Belegschaft in Hamburg Thores Einstellung gewünscht.

Wir sehen „corporate social responsibility“ (CSR) eben etwas weniger formell, dafür mehr menschlich und vor allem persönlich.


20.10.2014

An apple a day …

Anfang und Mitte Oktober haben wir uns auf den Messen sowohl des DGU-Kongresses in Düsseldorf wie auch der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Hamburg jeweils mit einem Stand präsentiert. Wir haben gute Erinnerungen daran.

Zuerst das Wesentliche, danach die Geschichte mit dem „apple a day“. Wir hatten die Freude, viele unserer Kunden persönlich kennenzulernen - oft kennt sie ja nur der/die jeweilige Mitarbeiter im Außendienst. Darüber hinaus haben wir viele Interessenten und neue Kunden kennengelernt. Wir danken allen Besuchern sehr herzlich.

Bei unserem Heimspiel in Hamburg haben ALLE Mitarbeiter mitgemacht - und das am eigentlich freien Wochenende. Also: auch den Mitarbeitern herzlichen Dank.

Wer kennt nicht die Volksweisheit „an apple a day keeps the doctor away“? Wir haben sie gewissermaßen widerlegt. Unsere Äpfel haben die Doktoren - und andere Besucher - nicht nur nicht ferngehalten, sondern geradezu angezogen. Es muss also nicht immer Schampus sein.


Treffer 16 bis 20 von 24