Aktuelles

„Im Anfang liegt alles.“ Wer entspannt startet, kommt auch entspannt ins Ziel (nicht im Bild).

21.07.2015

„ohne Wettkampfstress“

(aus einer Pressemitteilung des Veranstalters)

Am 27. Juni haben wir uns mal wieder eine Auszeit vom werktäglichen „Wettkampfstress“ genommen und die 4 Kilometer des HSH Nordbank Run durch die Hamburger HafenCity in völlig stressfreien knapp 25 Minuten absolviert. Dabei hatte das Wochenende am Freitagabend schon so entspannt begonnen: bei einem gemeinsamen (alle waren dabei!) Abendessen am Elbstrand. Hier haben wir allerdings deutlich länger als 25 Minuten gebraucht.


Gérard Kersten und der reale Surrealismus

14.04.2015

Außendienst und Surrealismus

Mehrere Male im Jahr treffen sich unsere Außendienstmitarbeiter und Matthias Bleckmann zum Erfahrungsaustausch und für die Planung der nächsten Aktivitäten. So weit, so normal. Jetzt das embemed-Typische:

Wir treffen uns immer in einem Ort, wo ein Außendienstmitarbeiter zu Hause ist. Und dieser hat für ein kleines Event zu sorgen. Unser letztes Treffen fand in der Woche vor Ostern in Berlin statt. Hier hatte Gérard Kersten sein Heimspiel. Keine leichte Aufgabe, in der Stadt der Konferenzen und Meetings etwas Außergewöhnliches zu bieten. Doch leichte Aufgaben sind ohnehin nichts für Gérard Kersten. Er führte uns in die Salvatore Dalí-Ausstellung am Potsdamer Platz. Surreales, Vieldeutiges, Gewagtes, Freches, Buntes - vieles, was man auf einer Außendienstkonferenz meist vermisst.


Thore zwischen Reiner Wazinski von der Hamburger Arbeitsassistenz und Maren Strelow.

17.03.2015

Herzlich willkommen, Thore Frenzel

Thore ist Praktikant. Er ist geschickt und engagiert. Er ist freundlich und hilfsbereit. Er kommt durch Vermittlung der Hamburger Arbeitsassistenz. Die ist ein Fachdienst zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.

Thore arbeitet für 3 Monate in der Disposition und im Lager, wo Erik Rannow und Roberto Biel ihn unterstützen.

Wir haben Thore gern bei uns und Thore ist gern bei uns, „Es macht Spaß“, sagt er. Kein Wunder, schließlich hat die gesamte Belegschaft in Hamburg Thores Einstellung gewünscht.

Wir sehen „corporate social responsibility“ (CSR) eben etwas weniger formell, dafür mehr menschlich und vor allem persönlich.


20.10.2014

An apple a day …

Anfang und Mitte Oktober haben wir uns auf den Messen sowohl des DGU-Kongresses in Düsseldorf wie auch der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Hamburg jeweils mit einem Stand präsentiert. Wir haben gute Erinnerungen daran.

Zuerst das Wesentliche, danach die Geschichte mit dem „apple a day“. Wir hatten die Freude, viele unserer Kunden persönlich kennenzulernen - oft kennt sie ja nur der/die jeweilige Mitarbeiter im Außendienst. Darüber hinaus haben wir viele Interessenten und neue Kunden kennengelernt. Wir danken allen Besuchern sehr herzlich.

Bei unserem Heimspiel in Hamburg haben ALLE Mitarbeiter mitgemacht - und das am eigentlich freien Wochenende. Also: auch den Mitarbeitern herzlichen Dank.

Wer kennt nicht die Volksweisheit „an apple a day keeps the doctor away“? Wir haben sie gewissermaßen widerlegt. Unsere Äpfel haben die Doktoren - und andere Besucher - nicht nur nicht ferngehalten, sondern geradezu angezogen. Es muss also nicht immer Schampus sein.


Von links nach rechts: Bertram Muffert (s. Mann, Moers), Erik Rannow, Peter Wegemer, Britta Tiemann, Claudine Weissenborn (s. Sicherheitsnadeln, Dank), Doris Muffert (s. Moers, Mann), Matthias Bleckmann mit Theo, Maren Strelow, Gérard Kersten (s. Berlin), vorn: Denitsa Tineva (aller guten Dinge sind drei). Nicht im Bild: die urlaubenden Mitarbeiter, die Sonne, die Wolken, der Regen vom 21. Juni. Überall im Bild: die Freude am Laufen.

30.06.2014

embemed läuft und läuft und läuft …

Wenn es läuft und dass es läuft und wie es läuft, all das macht uns bei embemed Freude, Freude am Laufen. Am 21. Juni ist am Morgen wieder mal alles zusammengelaufen, um zusammen zu laufen: in der HafenCity beim HSH Nordbank Run.

Sogar aus Berlin und Moers kamen (Außendienst-)Mitarbeiter, wenn auch nicht gelaufen. Gérard kam aus Berlin mit dem Zug, Doris aus Moers mit ihrem Mann, Bertram.

Dank Claudines Organisation lief alles perfekt - tausend Dank! Es gab sogar zu jedem Nummernlätzchen vier Sicherheitsnadeln.

Wie marathonisch ausdauernd die Freude am Laufen und an embemed sein kann, hat Denitsa bewiesen. Als Initiatorin unseres ersten Laufs vor drei Jahren war sie jetzt wieder dabei, obschon sie nicht mehr bei embemed ist. Wenn’s läuft, dann läuft’s eben. Und wie jedes Jahr liefen alle für einen guten Zweck, die Unterstützung von „Kinder helfen Kindern“.


Treffer 16 bis 20 von 23